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Veranstaltungen 2008

Die diesjährigen Förderpreise der Enno-Wunderlich-Stiftung für herausragende ehrenamtliche Leistungen in der Hospizarbeit wurden an Frau Rosemarie Mieruschewsky (Hospiz-Verein Main-Spessart e.V.), Frau Brigitte Müller-Wendland (Hospiz-Verein Kulmbach e.V.) sowie den Hospizverein Coburg e.V. für das Projekt "Hospiz macht Schule" verliehen.

Foto: Verleihung des Förderpreises an Rosemarie Mieruschewsky

Das Bild zeigt von links nach rechts: Maria Weigand, StMAS, Dr. Thomas Binsack, Rosemarie Mieruschewsky, Hospiz-Verein Main-Spessart, Friedgard Irlbacher-Halter, HypoVereinsbank.

Klicken Sie auf die Bilder um sie vergrößert anzuzeigen.

Foto: Rosemarie Mieruschewsky

Rosemarie Mieruschewsky, Hospiz-Verein Main-Spessart

Foto: Verleihung des Förderpreises an Brigitte Müller-Wendland

v.l.n.r.: Maria Weigand, StMAS, Dr. Thomas Binsack, Brigitte Müller-Wendland, Hospiz-Verein Kulmbach, Friedgard Irlbacher-Halter, HypoVereinsbank.

Foto: Verleihung des Förderpreises an Simone Pollmüller

v.l.n.r.: Maria Weigand, StMAS, Dr. Thomas Binsack, Simone Pollmüller, Hospizverein Coburg, Friedgard Irlbacher-Halter, HypoVereinsbank.

Vorträge/Workshops:

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Aufgrund der großen Resonanz in den vergangenen Jahren boten der Bayerische Hospizverband und die Bayerische Stiftung Hospiz am 05. und 06. Juni 2008 erneut einen Beratungsworkshop für Hospizvereine, Hospizdienste und Palliativ-/Pflegedienste, die mit Hospizvereinen kooperieren, an, in dem Beratung und Coaching mit Fortbildung verbunden wurden. Referenten des Workorkshops waren die Supervisoren und Trainer Svenja Uhrig (Hamburg), Rüdiger Grass (Coburg) und Frank Kittelberger (München).

Die Arbeitsunterlagen von Frau Uhrig und Herrn Grass können Sie hier herunterladen:

Svenja Uhrig:

Kollegiale Beratung [1,3 MB]

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Rüdiger Grass:

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Buchtitel: Günter Iserhot: Hilfe und Zuspruch für schwere Stunden im Leben

Hospizbewegung auf dem gesellschaftlichen Vormarsch. Neues Buch des Autors Günter Iserhot soll Zuversicht spenden und Hospizbewegung unterstützen.

Auf die besondere Bedeutung der Hospizarbeit für die Gesellschaft wies heute erneut der Vorsitzende des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz Dr. Thomas Binsack bei der Vorstellung des Buches "Hilfe und Zuspruch für schwere Stunden im Leben" des schwäbischen Autors Günter Iserhot hin. Günter Iserhots einfühlsame Texte sollen trauernden Menschen wieder etwas Zuversicht schenken. Er sieht sein in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Hospizverband und der Bayerischen Stiftung Hospiz entstandenes Buch als Ergänzung zur persönlichen Unterstützung durch die Hospizvereine an. Iserhot: "Ich werde die Hälfte des Erlöses an die Bayerische Stiftung Hospiz spenden. Auf diese Weise kommt meine Spende der gesamten bayerischen Hospizbewegung zugute."

Die Hospizbewegung findet gesellschaftlich immer stärkere Anerkennung. Langjährige Unterstützerin ist auch Bayerns Sozialministerin und Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz Christa Stewens. Stewens: "Die Stärkung der ambulanten Hospizarbeit und der palliativpflegerischen Versorgung ist eine überzeugende Antwort auf die immer wieder geäußerten Forderungen nach aktiver Sterbehilfe. Die rund 4.000 ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Helfer in Bayern tragen tagtäglich dazu bei, dass Sterbende auch die letzte Phase ihres Lebens würdevoll erleben können."

Zahlreiche Hospizvereine bieten zudem auch für Angehörige Unterstützung bei der Trauerverarbeitung an. Stewens: "Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist ein tiefschürfendes Erlebnis, dessen Verarbeitung viel Kraft und Zeit benötigt. Manchmal ist es in dieser schweren Zeit hilfreich, nicht allein zu sein, etwas Zeit zum Zuhören geschenkt zu bekommen. Die Hospizhelferinnen und Hospizhelfer stehen trauernden Menschen gerne bei, hören einfach zu oder vermitteln andere Hilfen."

Weitere Informationen über das Buch "Hilfe und Zuspruch für schwere Stunden im Leben" finden Sie auf der Internetseite des Autors: www.trauerverarbeitung.de.

Die Bayerische Stiftung Hospiz ist aus der bayerischen Hospizbewegung heraus entstanden und setzt ihre Mittel dafür ein, die Begleitung Sterbender und die palliativmedizinische und palliativpflegerische Versorgung zu verbessern. Informationen zur Stiftung sind unter www.bayerische-stiftung-hospiz.de abrufbar.

Das Buch kostet 9,90 € plus Versandkosten und kann direkt beim Autor bestellt werden: E-Mail: iserhot@t-online.de.

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Buchtitel: Beatrice Prinzessin von Bayern: Die Tür, durch die wir alle gehen

Beatrice Prinzessin von Bayern, Stiftungsratsmitglied der Bayerischen Stiftung Hospiz,
Diana Gräfin zu Waldburg-Zeil:
"Die Tür, durch die wir alle gehen - Meine Erfahrungen in der Hospizbewegung"

"Eigentlich ist es absurd: Wir machen uns über so viele Dinge Gedanken, die in ferner Zukunft liegen. Dinge, die vielleicht niemals eintreten werden. Wir treffen Vorkehrungen, schließen Versicherungen ab, bereiten uns vor. Das ist verständlich, weil menschlich. Unverständlich allerdings ist, warum wir uns in unserem Vorbereitungs- und Absicherungswahn nicht um unseren eigenen Tod kümmern. Denn der kommt sicher!" Beatrice Prinzessin von Bayern erzählt in diesem sehr persönlichen Buch von ihren Erfahrungen mit dem Tod: Erlebnisse mit Leiden und Angst, Begegnungen mit schwerkranken Kindern und Menschen im Hospiz haben ihr Leben verändert und intensiviert. Dabei zeigt sie auch, was zu gewinnen ist - für uns selbst und für eine lebenswerte Gesellschaft.

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"Brauchen wir die Hospizarbeit noch?" – Sterbebegleitung in Zeiten des Wandels –
Podiumsdiskussion der Bayerischen Stiftung Hospiz am 27. Februar 2008

"Brauchen wir die Hospizarbeit noch?" – über dieses etwas provokante Thema diskutierten am 27. Februar 2008 im Bayerischen Sozialministerium Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheitswesen, Politik und Gesellschaft. Ihre Königliche Hoheit Beatrice Prinzessin von Bayern, Mitglied des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz, wies in ihrem Grußwort auf die enorme Bedeutung der Hospizarbeit für die Gesellschaft hin und beantwortete das Thema der Diskussion mit einem entschiedenen "Ja!".

Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren:

Wolfgang Küpper, Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, moderierte die Diskussionsrunde.

Foto: Podiumsdiskussion

Das Bild zeigt von links nach rechts: Dr. Erich Rösch, Rosemarie Mieruschewsky, Mag. Sabine Janouschek, Wolfgang Küpper, Maria Weigand, Mag. Christiane Möller, Dr. Thomas Binsack.

Zum Abschluss der Diskussion wurde Frau Dr. Gustava Everding, Gründerin und Ehrenvorsitzende des Christophorus Hospiz Vereins in München, für ihr besonderes Engagement in der Hospizbewegung geehrt.

Foto: Podiumsdiskussion

Das Bild zeigt Dr. Gustava Everding (links) und Maria Weigand (rechts).

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