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Veranstaltungen

Am 25. und 26.10.04 veranstaltete die Bayerische Stiftung Hospiz ihre 4. Fachtagung zum Thema "Hospizarbeit koordinieren". Die Veranstaltung war mit 150 Teilnehmern restlos ausgebucht. Aktueller Anlass für die Wahl des Themas war die Neuregelung in § 39 a des Sozialgesetzbuchs V, der die Förderung der ambulanten Hospizdienste durch die Krankenkassen regelt. Voraussetzung der Förderung ist die Zusammenarbeit mit palliativmedizinisch erfahrenen Pflegediensten und Ärzten sowie die Koordination der Hospizarbeit durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft. Der Schwerpunkt des 1. Tages lag daher in der Darstellung und Erarbeitung verschiedener Koordinationsformen in der ambulanten und stationären Hospizarbeit sowie in der Integration der Hospizarbeit in Altenheime. Der 2. Tag diente der Kompetenzerweiterung ehrenamtlicher und hauptamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hospizen, Pflegediensten und Altenheimen. Zudem bestand in den Pausen und am Abend die Möglichkeit zum lockeren Gedankenaustausch zwischen den verschiedensten Berufsgruppen und Ehrenamtlichen verschiedener Hospizvereine.

Vorträge/Workshops:

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Foto von der Ausstellungseröffnung: von links nach rechts: Frau Staatsministerin Christa Stewens - Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz; Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz; Künstlerin Gabriele von Ende-Pichler

v.l.n.r.: Frau Staatsministerin Christa Stewens – Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz; Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz; Künstlerin Gabriele von Ende-Pichler

Am 03.09.04 eröffnete Frau Staatsministerin Christa Stewens, Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz, die Ausstellung "Lichtblicke" von Frau von Ende-Pichler.

In dieser Ausstellung sind licht-durchflutete, farbenfrohe "Bilder vom Licht" zu sehen, die Leichtigkeit und Fröhlichkeit zeigen. Die Künstlerin beschreitet hierbei einen neuen künstlerische Wege und schafft in "LightART in (E)motion" eine wunderschöne Verbindung von Kunst und Musik. Die Präsentation, die beruhigen und Freude geben soll, kann z.B. in der Sterbebegleitung und auch allgemein in Krankenhäusern, Schulen, Therapieräumen eingesetzt werden.

Die Künstlerin selbst ist mit der Hospizbewegung eng verbunden. Auf ihre Initiative wurden bereits Mitte der 90er Jahre die Hospizkreise in Miesbach und in Haar gegründet. Zudem ist Frau von Ende-Pichler seit Jahren Begleiterin für Trauernde bei einem großen Bestattungsunternehmen. In der Einladung zur Ausstellung rief die Künstlerin zu Spenden für die Bayerische Stiftung Hospiz auf.

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Am 23.April 2004 veranstaltete die Bayerische Stiftung Hospiz in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen in München eine Podiumsdiskussion mit Experten verschiedener Fachrichtungen. Etwa 350 Gäste folgten der Einladung nach Schloss Nymphenburg und folgten der Auseinandersetzung zum Thema "Sterben leicht gemacht?! Sterbebegleitung – aktive Sterbehilfe – Hospizidee". Mehr lesen: Podiumsdiskussion ...

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Am 10. März 2004 veranstaltete die Bayerische Stiftung Hospiz mit Unterstützung der Kreissparkasse München Starnberg eine Vernissage mit dem Titel "Wo Worte fehlen – Lebensbilder Sterbender".
Hospiz ist ein Ort des Lebens, und wo gelebt wird, kann auch gemalt werden. Die Bilder der Ausstellung entstanden im Rahmen der Kunstbegleitung von Patienten und Patientinnen der Palliativstation St. Johannes von Gott am Krankenhaus Barmherzige Brüder in München-Nymphenburg und des angeschlossenen ambulanten Hospizdienstes der Caritas. Die Bilder sprechen eine eigene Sprache ohne Worte. Sie sind mit ihren Farben gelebtes Leben. Die Bilder waren bis zum 12. April 2004 täglich kostenlos in den Räumen der Kreissparkasse Starnberg zu besichtigen.
Ein Teil der Bilder ist in der Broschüre der Bayerischen Stiftung Hospiz sowie in der neuen Freundeskreisbroschüre abgedruckt (kostenlos erhältlich unter 0921-605 3350 oder über das Bestellformular).

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