Direkt zum Textbeginn
Bayerisches Staatswappen

Bayerische Stiftung Hospiz

Sie sind hier: Start >> Veranstaltungen


bot

Spendenkonto

HypoVereinsbank
München
Konto-Nr.: 2 750 600
BLZ: 700 202 70
(IBAN: DE31700202700002750600
BIC: HYVEDEMMXXX)

Werden Sie ein Fan der Bayerischen Stiftung Hospiz auf Facebook

Die Bayerische Stiftung Hospiz bei Facebook

Veranstaltungen

Flyer
Flyer

Anmeldung nur über die Evangelische Akademie Tutzing möglich

top

Zeit schenken

Die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements betonten Frau Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Gesundheitsministerin Melanie Huml am 30. November 2015 bei der Verleihung der diesjährigen Hospizpreise der Bayerischen Stiftung Hospiz im Zentrum Bayern Familie und Soziales in Bayreuth.

Für ihre langjährige Tätigkeit und Aufbauarbeit in der Hospizbewegung wurden Heribert Stock aus Weiden und der Hospizverein Würzburg ausgezeichnet. In ihrer Festansprache betonte Frau Landtagspräsidentin Barbara Stamm die Bedeutung des Aufbaus und des Erhalts sozialer Netzwerke. Sie hob hervor, dass in der Hospizarbeit ehrenamtliche und hauptamtliche Tätigkeit miteinander vereint sei, es seien Menschen aller Generationen tätig und vereinen ihre verschiedenen Kompetenzen in der Zuwendung zu den Menschen. Es gelte dabei auch, das Umfeld der schwerkranken und sterbenden Menschen aufzufangen.

"Die Hospizbewegung ist eine kraftvolle Bürgerbewegung, alleine in Bayern engagieren sich in über 130 Hospizvereinen mehr als 25.000 Menschen", zeigte sich die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml beeindruckt. Schwerstkranke und sterbende Menschen müssten erfahren: "Ich bin nicht allein. Und meine Würde ist unabhängig von meiner Gesundheit und Leistungsfähigkeit.", so die Ministerin weiter. Sie zeichnete für seine fast 20-jährige unermüdliche Aufbauarbeit Herrn Heribert Stock, bis 2015 Leiter des ambulante Hospizkranken- und Palliativberatungsdienstes in Weiden aus. "Anstatt seinen Ruhestand nach einem erfüllten Berufsleben zu genießen, wurde er zum Motor der Hospizarbeit nicht nur in der Oberpfalz", so die Ministerin in ihrer Laudatio.

Mit dem Projektpreis der Bayerischen Stiftung Hospiz zeichnete Huml den Hospizverein Würzburg aus, der als leistungsstarker und gut organisierter Mutterverein im ländlichen Raum in Unterfranken Regionalgruppen gründete, deren Mitglieder vor Ort schwerstkranke und sterbende Menschen begleiten, für diese aber die organisatorischen Rahmenbedingungen zur Verfügung stellt. "Dadurch bleibt den Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleitern in der Region Zeit, die in die Begleitung von schwer Kranken, Sterbenden und Trauernden investiert werden kann", lobte Huml. Es sei so gelungen, Hospizidee und Hospizarbeit im ländlichen Raum zu implementieren.

An der Feierstunde im Zentrum Bayern Familie und Soziales in Bayreuth, in dem die Verwaltung der Bayerischen Stiftung Hospiz angesiedelt ist, nahmen zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung, der Kirchen und vor allem der Hospizvereine teil.

Foto von der Preisverleihung Foto von der Preisverleihung

Kurzfilme zur Hospizpreisverleihung

Preisverleihung an Herrn Heribert Stock

Preisverleihung an den Hospizverein Würzburg

top

15. Fachtagung zur Hospizarbeit und Palliativmedizin
An der Schwelle zu Anderem und Neuem - Übergänge gestalten in der Hospizarbeit und Palliativmedizin

Die 15. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz am 16. und 17. November 2015 stand unter dem Thema: An der Schwelle zu Anderem und Neuem - Übergänge gestalten in der Hospizarbeit und Palliativmedizin. Das Tagungshaus war mit rund 140 Teilnehmern aus ganz Bayern voll ausgebucht. Nach einer kurzen Einführung ins Thema von Dr. Thomas Binsack, dem Vorsitzenden des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz, wurde die Tagung mit dem Vortrag von Frau Monika Müller "Das Zeitliche segnen" - Spirituelle Aspekte an der Schwelle des Lebens eröffnet. An beiden Tagen konnten die Teilnehmer verschiedene Workshops besuchen, die sich mit Themen wie Umgang mit Sterbenswünschen und Suizid in der Altenpflege, Nah sein, bei sich bleiben, Umgang mit verwirrten Patienten, Gut sterben im Pflegeheim?, Erster Einsatz bzw. Verabschiedung von Hospizhelfern, Hauptamt/Ehrenamt, Verschiedene Abschieds- und Bestattungsformen oder Übergänge in Bewegung und Tanz befassten.
Das Programm am Montagabend zeigte Übergänge in einer magisch-musikalischen Interpretation. Der Pianist David Onka und der Arzt und Dr. Dr. Berend Feddersen begeisterten die Teilnehmer mit Kabarett, Jonglage und hinreißender Musik.
Der Dienstag begann traditionell mit einem ökumenischen Gottesdienst zum Thema, anschließend referierte Frau Sabine Petri zum Thema Vorausgedacht ? Vorausgeplant: Impulse zur Auseinandersetzung mit Entscheidungen am Lebensende.

Foto von der Fachtagung Foto von der Fachtagung Foto von der Fachtagung

Unterlagen zum Workshop Umgang mit Sterbenswünschen und Suizid in der Altenpflege von Frau Bergmann können bei der Stiftungsverwaltung per Mail angefordert werden.

top

Flyer
Flyer

Anmeldung nur über die Evangelische Akademie Tutzing möglich

top

14. Fachtagung zur Hospizarbeit und Palliativmedizin
Das geht an meine Grenzen – die schwierigen Begleitungen 17. und 18. November 2014 Schloss Schney bei Lichtenfels

Die 14. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz am 17. und 18. November 2014 stand unter dem Thema: Das geht an meine Grenzen - die schwierigen Begleitungen. Wie in den Jahren zuvor, war die Tagung auch in diesem Jahr mit rund 130 Teilnehmern aus ganz Bayern ausgebucht. Nach einer kurzen Einführung ins Thema von Herrn Dr. Binsack, dem Vorsitzenden des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz, wurde die Tagung mit dem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Engelke "Schwierig sind die Anderen" - Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit eröffnet. Im Anschluss konnten die Teilnehmer an verschiedenen Workshops teilnehmen, die sich mit Themen wie Sterbe- und Trauerbegleitung bei Kindern und Jugendlichen, wenn Gespräche nicht mehr möglich sind, die "eigen-artige" Hospizbegleitung von Menschen mit einer geistigen Behinderung, Begleitung von Menschen mit chronischen psychiatrischen Erkrankungen, "In den eigenen Reihen - Umgang mit Krankheit, Tod und Trauer in Hospiz- und Palliativteams", was Hospizbegleiter tun und was sie nicht tun, wenn Schuld zum Thema wird, dann ..., der plötzliche Beginn und die kurze Zeit der Begleitung im Angesicht des Todes befassten. Außerdem bestand die Gelegenheit an einer Supervision teilzunehmen.
Der Montagabend wurde mit einem literarischen Leichenschmaus abgerundet. Peter Hub und Hans Joachim Richl stellten heiter besinnliche Texte und Lieder zum Thema "Wie der Tod überlistet wurde" vor.
Der Dienstag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst zum Thema, anschließend referierte Frau Dr. Jentschek zur Frage "Wie gehe ich mit Belastungen in der Hospizarbeit um?"

Der Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung wurde 2014 zum 8. Mal vergeben. Diese Treuhandstiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, das große ehrenamtliche Engagement fränkischer Hospizbegleiterinnen und -begleiter durch die Verleihung eines Förderpreises zu würdigen. Verliehen wurde der Förderpreis in Anerkennung für herausragende Leistungen in der Hospizarbeit in Franken an die Hospizgruppe Dinkelsbühl und an Frau Renate Pöhlmann, ehrenamtliche Hospizbegleiterin vom Hospizverein Bayreuth.

Herr Prof. Dr. Engelke bei seinem Vortrag

Herr Prof. Dr. Engelke bei seinem Vortrag

Verleihung des Enno-Wunderlich-Förderpreises 2014

Verleihung des Enno-Wunderlich-Förderpreises 2014. Vlnr Stiftungsratsvorsitzender Herr Dr. Binsack, Preisträgerin Frau Renate Pöhlmann Hospizverein Bayreuth, Frau Hannelore Weißmann Preisträgerin für die Hospizgruppe Dinkelsbühl, Herr Kerner Stiftungsvorstand

Die Künstler Peter Hub und Hans Joachim Richl bei der Abendveranstaltung

Die Künstler Peter Hub und Hans Joachim Richl bei der Abendveranstaltung

Besuchen Sie uns vom 14. bis 15.03.2014 auf der Messe Inviva in Nürnberg

Auch in diesem Jahr ist die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Infostand auf der Messe Inviva vertreten. Sie finden uns in Halle 9, Stand 224. Die Messe ist geöffnet am Freitag von 10.00 – 18.00 Uhr, am Samstag von 10.00 – 17.00 Uhr.
Infos zur Messe: www.inviva.de
Infos zur Anfahrt: www.inviva.de/messeinfo/anreise

top

Geänderte Vergabegrundsätze für die 1 €-Förderung

Der Stiftungsrat der Bayerischen Stiftung Hospiz hat am 12.02.2014 eine Änderung der Vergabegrundsätze für die 1 €-Förderung beschlossen. Die Förderung wird damit für alle Hospizvereine vereinfacht und ausgeweitet. Künftig entfällt die Regelung, dass kein Geldvermögen über 30.000 € vorhanden sein darf. Die Förderung kann damit von allen Vereinen in Anspruch genommen werden. Der Höchstbetrag der Förderung wurde zudem auf 7.500 € erhöht.

top
top

Die 13. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz widmete sich dem Thema: "Ein Netz das trägt" - Netzwerke und Zusammenarbeit in der Hospizbewegung und Palliativmedizin.
Wie in den Jahren zuvor, war die Tagung auch in diesem Jahr mit rund 130 Teilnehmern aus ganz Bayern ausgebucht. Zu Beginn der Tagung führte Herrmann Reigber mit seinem Vortrag zum Thema "Ein Netz das trägt - Denken und Handeln in Netzwerken" in die Thematik ein. Im Anschluss konnten die Teilnehmer an verschiedenen Workshops teilnehmen, die sich mit Themen wie Zusammenarbeit zwischen Hospizvereinen und SAPV-Teams, Palliativstationen oder Pflegeheimen, Vernetzung mit Selbsthilfegruppen oder dem Netzwerk der Trauerbegleitung beschäftigten. Zudem hatten die Teilnehmer Gelegenheit an einer Supervision teilzunehmen.
Am Dienstagvormittag lud Celina von Bezold mit Ihrem Vortrag "Arbeiten wir noch oder handeln wir schon? - Von Sinn und Sinnsuche im alltäglichen Tun. Eine philosophische Reflexion" die Teilnehmer zum gemeinsamen Nachdenken über das Handeln und Arbeiten und der Sinnsuche im Alltag ein.
Ganz im Zeichen des Themas konnten am Abend und in den Pausen zwischen den Workshops bei vielen anregenden Gesprächen Netzwerke geknüpft und vertieft werden.

Auch 2013 wurde wieder der Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung vergeben. Die Treuhandstiftung der Bayerischen Stiftung Hospiz, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das große ehrenamtliche Engagement der fränkischen Hospizhelferinnen und -helfer durch die Verleihung von Förderpreisen zu würdigen. Geehrt wurden in diesem Jahr drei Personen, die sich in besonderer Weise in der Hospizarbeit in Franken engagieren sowie der Hospizverein Würzburg für die Verwirklichung zahlreicher wichtiger Projekte in der Hospizarbeit.
Verliehen wurde der Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung in Anerkennung für herausragende Leistungen in der Hospizarbeit in Franken an Frau Reinhild Rath, Gründungsmitglied und langjährige erste Vorsitzende des Hospizvereins Würzburg e.V. Auch die zweite Preisträgerin, Frau Christa Handel ist Gründungsmitglied und langjährige erste Vorsitzende ihres Vereins, des Hospizvereins Uffenheim e.V. Die dritte Preisträgerin, Frau Elisabeth Schick ist ehrenamtliche Mitarbeiterin und Gründungsmitglied im Hospizverein Neuendettelsau/Windsbach e.V.

Thomas Kerner, Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz

Thomas Kerner, Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz

Dr. Thomas Binsack, Vorsitzender des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz

Dr. Thomas Binsack, Vorsitzender des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz

Thomas Kerner (Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz), Friedgard Irlbacher-Halter (Kuratorium der Enno-Wunderlich-Stiftung), Reinhild Rath (Hospizverein Würzburg), Elisabeth Schick (Hospizverein Neuendettelsau/Windsbach), Annemarie Heiß (Hospizverein Würzburg), Dr. Thomas Binsack (Vorsitzender des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz)

Thomas Kerner (Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz), Friedgard Irlbacher-Halter (Kuratorium der Enno-Wunderlich-Stiftung), Reinhild Rath (Hospizverein Würzburg), Elisabeth Schick (Hospizverein Neuendettelsau/Windsbach), Annemarie Heiß (Hospizverein Würzburg), Dr. Thomas Binsack (Vorsitzender des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz)

beim Vortrag von Hermann Reigber, Leiter der Christophorus Akademie München

beim Vortrag von Hermann Reigber, Leiter der Christophorus Akademie München

top

Beim gut besuchten 8. Palliativ-Hospiz-Tag im Bürgerzentrum Elsenfeld war die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Infostand vertreten.

Fachpublikum und interessierte Bürger hatten die Möglichkeit sich bei informativen und aufschlussreichen Vorträgen zur aktuellen Palliativ-Hospiz-Situation in Deutschland und am Untermain, zur spirituellen Begleitung und eindrücklichen Fallbeispielen zum Thema "Alles dreht sich um das Leben" einen Überblick zu verschaffen.

Christian Schmitt und Eva Reis setzten das Thema "Leben ist leben" musikalisch um. Die Pause am Nachmittag bot eine gute Möglichkeit zum Austausch und vertiefenden Gesprächen.

Die Informationsbörse der Kooperationspartner "Hilfe für Schwerstkranke" mit den Themenbereichen Pflege, Schmerz, Abschiedskultur, finanzielle / rechtliche Fragen, stationäre und ambulante Institutionen und ehrenamtliche Hilfen zeigte auf, wie ein Netzwerk gut funktionieren kann.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Landkreises Miltenberg unter
http://www.landkreis-miltenberg.de/Landkreis/Startseite.aspx?view=~/news/archiv&orgid=%7BA2AF7B11-9403-443F-8181-E3DCCA1BDB7D%7D.

Foto vom Infostand
top

Im März 2013 war die Bayerische Stiftung Hospiz erstmals mit einem Messestand auf der Inviva in Nürnberg vertreten. Das Team der Stiftung wurde von Vertretern des Hospizvereins Erlangen und des Hospizvereins Herzogenaurach unterstützt. Neben der Stiftung waren auch der Evangelische Gemeindeverein Mögeldorf und das Hospizteam Nürnberg mit einem Stand auf der Inviva. Die Mitarbeiter der Bayerischen Stiftung Hospiz informierten vorwiegend über die Aufgaben und Ziele der Stiftung, die Vertreter der Hospizvereine konnten einen Einblick in die Praxis der Hospizarbeit vermitteln und Fragen zur ehrenamtlichen Hospizarbeit beantworten. Häufig gestellte Fragen waren, wie man selbst Hospizhelfer werden bzw. sich im Bereich der Hospizarbeit aktiv engagieren kann und was die Leistungen eines stationären Hospizes sind. Die Besucher erhielten viele individuelle Antworten. Daneben konnten sie sich auch durch die ausliegenden Flyer und Broschüren informieren. Allgemeine Informationen zur Ausbildung von Hospizhelferinnen und –helfern finden Sie auch in der Arbeitshilfe "Gut vorbereitet begleiten" unter http://www.bayerische-stiftung-hospiz.de/infospav/arbeitshilfen.htm. Die Interessenten aus Nürnberg konnten direkt an das Hospizteam Nürnberg und den Evangelischen Gemeindeverein Mögeldorf verwiesen werden.

Auch zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung wurden häufig Fragen gestellt. Wer hier Beratungsbedarf hat, kann sich an einen Hospizverein wenden (Adressen finden Sie unter dem Link Informationen über Hospizarbeit und Palliativmedizin). In der Regel bieten alle Hospizvereine eine kostenlose und umfassende Beratung an. Hilfreich ist auch die Broschüre "Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter" des Bayerischen Justizministeriums, die Sie hier kostenlos herunterladen können: http://www.verwaltung.bayern.de/Broschueren-bestellen-.196-1067740.1928150/index.htm.

Foto vom Inviva-Messestand

Links: Frau Ursula Diezel (Hospizverein Erlangen), rechts: Frau Ursula Kaiser (Stiftungsverwaltung)

top

Hospiz- und Palliativwegweiser für Bayern vorgestellt

Die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer, Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz, und Dr. Erich Rösch, Geschäftsführer des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbands e.V., haben am 10. September 2013 in München den Bayerischen Hospizwegweiser vorgestellt. In kompakter und anschaulicher Form gibt der Hospizwegweiser allen Interessierten wertvolle Information über Organisationen sowie Hilfsangebote und enthält eine ausführliche Darstellung der vielfältigen ambulanten und stationären Hospizversorgung und Palliativmedizin in Bayern, betonte Sozialministerin Haderthauer. Dr. Rösch ergänzte, dass deutlich werde, welch dynamische Entwicklung die Hospizversorgung in Bayern genommen habe.

Das Erscheinen der vom Bayerischen Hospiz- und Palliativverband e.V. erstellten Broschüre wurde u. a. durch einen Zuschuss der Bayerischen Stiftung Hospiz ermöglicht. Der Wegweiser steht unter www.bhpv.de/wegweiser/ zum Download bereit.

top

"Hochbetagt - ethische Fragen des Alters"
Fachtag der evangelischen Akademie Tutzing und der Bayerischen Stiftung Hospiz am 25. April 2013 in Tutzing

Moralische Widersprüche, ethische Dilemmata und brennende Zukunftsfragen rund um das Alter standen im Mittelpunkt eines Fachtages am Donnerstag, 25. April 2013, den die Evangelische Akademie Tutzing und die bayerische Stiftung Hospiz gemeinsam veranstalteten.

Vor weit über 100 höchst interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, die Mehrzahl von ihnen ehrenamtlich tätige Hospizhelferinnen und Hospizhelfer, wurde einen Tag lang in der wunderschönen Atmosphäre des Tutzinger Schlosses über ethische Fragen des Alters und ethische Fragen im Alter diskutiert.

Bericht zur Tagung

top

Die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer und der bayerische Gesundheitsminister Marcel Huber haben Mitte Dezember 2012 in München die vom "Expertenkreis Palliativmedizin und Hospizarbeit" fachübergreifend erarbeitete Broschüre "ethische Handlungsorientierung in der Hospiz- und Palliativversorgung" vorgestellt. Diese Handreichung soll den in der Hospiz- und Palliativversorgung Tätigen, aber auch allen Angehörigen eine praxisorientierte, kompakte und anschauliche Hilfestellung bei ethischen Fragen in der Sterbebegleitung - angefangen von der Lebensplanung und Vorsorge über die Begleitung in der letzten Lebensphase bis hin zu Abschied und Trauer geben. "Wichtig war uns dabei, dass der kranke Mensch mit seinen Bedürfnissen stets im Mittelpunkt steht", so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer.

Die Broschüre haben das Bayerische Sozialministerium und das Bayerische Gesundheitsministerium gemeinsam mit dem fachübergreifenden "Expertenkreis Palliativmedizin und Hospizarbeit" erarbeitet. Im Expertenkreis sind neben Verantwortlichen beider Ministerien rund 40 Institutionen und Organisationen aus dem Bereich Sterbebegleitung vertreten.

Die Broschüre steht unter http://www.stmas.bayern.de//hospiz/ zum Download bereit.

top

Die 12. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz widmete sich dem Thema: "Niemand stirbt für sich allein" - hospizliche Betreuung der Angehörigen und Freunde Schwerkranker und Sterbender. Wie in den Jahren zuvor, war die Tagung auch in diesem Jahr mit rund 130 Teilnehmern aus ganz Bayern ausgebucht. Nach einer kurzen Einführung ins Thema von Dr. Thomas Binsack und von Frank Kittelberger wurde die Tagung eröffnet. Im Anschluss konnten die Teilnehmer an verschiedenen Workshops teilnehmen, die sich mit Themen wie soziale Hilfen für betroffene Familien, Biografie als Hilfe zum Verständnis der Begleitsituation, Verwaiste Kinder, Verwaiste Eltern, Die Familie des Demenzkranken, Seelsorgische Aspekte - Wie Angehörige uns brauchen und gebrauchen, Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht beschäftigten. Zudem hatten die Teilnehmer Gelegenheit an einer Supervision teilzunehmen. Höhepunkt des Montagabends war das Solokabarett von MäcHärder "Die Radieschen von oben". Die Zuhörer waren begeistert und es wurde sehr viel gelacht. Das vollständige Programm finden Sie unter: Einladung Fachtagung 2012

Auch 2012 wurde wieder der Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung vergeben. Diese, eine Treuhandstiftung der Bayerischen Stiftung Hospiz, hat es sich seit nunmehr sechs Jahren zur Aufgabe gemacht, das große ehrenamtliche Engagement der fränkischen Hospizhelferinnen und -helfer durch die Verleihung von Förderpreisen zu würdigen. Geehrt wurden in diesem Jahr drei Personen, die sich in besonderer Weise in der Hospizarbeit in Franken engagieren.
Verliehen wurde der Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung in Anerkennung für herausragende Leistungen in der Hospizarbeit in Franken an Frau Dr. Elisabeth Schmidt, Mitbegründerin und Organisatorin der Hospizgruppe in Kleinostheim.
Der zweite Preisträger entstammt dem "Ökumenischen Hospizkreis Bethesda", des evangelischen Gemeindevereins Nürnberg-Mögeldorf e.V., Herr Klaus Audenrieth. Die dritte Preisträgerin, Frau Annitta Dreiskämper ist ehrenamtliche Mitarbeiterin im Hospizverein Schweinfurth e.V.

Klicken Sie auf die Bilder um sie vergrößert anzuzeigen.

Foto: Gruppenbild

Thomas Kerner (Stiftungsvorstand), Barbara Hörber (stellvertretender Stiftungsvorstand), Anitta Dreiskämper,
Dr. Thomas Binsack (Stiftungsratsvorsitzender), Klaus Audenrieth, Dr. Elisabeth Schmidt

Foto: Dr. Thomas Binsack

Dr. Thomas Binsack (Stiftungsratsvorsitzender)

Foto: Mäc Härder

Mäc Härder

Foto: Mäc Härder

Mäc Härder

top

Am 18.7.2012 präsentierte sich die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Informationsstand in der Stadtinformation München am Marienplatz. Vielen Dank an alle, die den Stand an diesem Tag besucht haben.

Gertraud Kindelán Roché (Bayerische Stiftung Hospiz, Fundraising) am Stand
top

Am 23.5.2012 präsentierte sich die Bayerische Stiftung Hospiz auf dem "Social Business Day 2012" in der Hochschule München/Pasing.
Dieser wurde von der Initiative "Unternimm Dich" & der Hochschule München organisiert.
Viele Studentinnen und Studenten sowie Interessierte besuchten den Informationsstand der Stiftung.

Foto: Informationsstand
top

Auch in diesem Jahr war die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Messestand auf der Messe 66 vertreten. Das Team der Stiftung wurde vom Christophorus Hospiz Verein e.V. sowie dem Hospizverein Da-Sein e.V. aus München, dem Hospizverein Kirchheim e.V. und der Hospizgruppe Landsberg e.V. unterstützt. Während die Mitarbeiter der Bayerischen Stiftung Hospiz vorwiegend über die Aufgaben und Ziele der Stiftung informierten, konnten die Vertreter der Hospizvereine einen Einblick in die Praxis der Hospizarbeit vermitteln und Fragen zur ehrenamtlichen Hospizarbeit beantworten.

Wie auch in den letzten Jahren wurden einige Fragen zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung gestellt. Wer hier Beratungsbedarf hat, sollte sich an einen Hospizverein wenden (Adressen finden Sie unter dem Link Informationen über Hospizarbeit und Palliativmedizin). In der Regel bieten alle Hospizvereine eine kostenlose und umfassende Beratung an. Hilfreich ist auch die Broschüre "Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter" des Bayerischen Justizministeriums, die Sie hier kostenlos herunterladen können: http://www.verwaltung.bayern.de/Broschueren-bestellen-.196-1067740.1928150/index.htm.

Klicken Sie auf die Bilder um sie vergrößert anzuzeigen.

Ulla Neumann (Bayerische Stiftung Hospiz), Angelika Westrich (Christophorus Hospizverein e.V. München), ??????? (Christophorus Hospizverein e.V. München)

von links nach rechts: Ulla Neumann (Bayerische Stiftung Hospiz), Angelika Westrich (Christophorus Hospizverein e.V. München

Gertraud Kindelán Roché (Bayerische Stiftung Hospiz, Fundraising),  Angelika Westrich (Christophorus Hospizverein e.V. München), Ulla Neumann (Bayerische Stiftung Hospiz)

von links nach rechts: Gertraud Kindelán Roché (Bayerische Stiftung Hospiz, Fundraising), Angelika Westrich (Christophorus Hospizverein e.V. München), Ulla Neumann (Bayerische Stiftung Hospiz)

top

Vom 14.3. bis 20.3.2012 war die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Messestand in Form einer Installation der Münchner Künstlerin Naomi Lawrence auf der Internationalen Handwerksmesse München in der Halle A1/Kunst und Design vertreten. Informationen zum Kubus, den Hasen und Bildern, die sich im Inneren des Kubus befanden, finden Sie in unserem Handout.

Die Bilder im Kubus und die von den unterschiedlichsten Handwerkszünften, wie der Jungen Arbeit, Dynamo, der Elektroinnung München, der Hofglasmalerei Gustav van Treeck, der Kaffeerösterei Murnau sowie der Landgärtnerei Bad Endorf, gestalteten Hasen weckten großes Interesse und Neugierde bei den Messebesuchern. Mehrere hundert Menschen nutzten täglich die Gelegenheit, sich über die Arbeit der Bayerischen Stiftung Hospiz zu informieren. An den Wochentagen fanden zudem Workshops mit Schülerinnen und Schülern der Münchner Schulen statt. Diese hatten Gelegenheit, sich nach einer kurzen Einführung zum Thema "Lebenskreislauf und Hospizarbeit" mit dem Gehörten und Gesehenen in Form von Malen oder Schreiben auseinander zu setzen. So entstanden viele unterschiedliche Bilder.

An den Wochenenden boten unterschiedliche Kooperationspartner der Stiftung Aktionen an. Die Landgärtnerei Bad Endorf lud ein, Weidenkränze zu binden, die Firma Dynamo hatte ein Lebensrad aufgestellt.
Die Kaffeerösterei Murnau führte in das Thema "Kaffeeröstung" ein. Eine besondere Attraktion für die Kinder der Messebesucher war der große Hase, der unter Anleitung der Künstlerin mit Mosaiksteinchen besetzt wurde und so jeden Tag ein Stückchen bunter wurde.

Klicken Sie auf die Bilder um sie vergrößert anzuzeigen.

Kubus Good one, Bild im Kubus Hase Bank Sarasin Hase Hofglasmalerei Gustav van Treeck Hase Dynamo Hasen IHM Garten Workshops mit Schulklassen Workshops mit Schulklassen Bilder der Schulklassen Workshops Landgärtnerei Bad Endorf, Kooperationspartner am Stand Firma Dynamo, Kooperationspartner am Stand Murnauer Kaffeerösterei, Kooperationspartner am Stand

Mit freundlicher Unterstützung der Bank Sarasin AG
Bank Sarasin

top

Am Sonntag, 22.1. fand in der gut besuchten Murnauer Kaffeerösterei die Benefizveranstaltung der Bayerischen Stiftung Hospiz mit Vernissage der Münchener Künstlerin Naomi Lawrence (www.naomi-lawrence.com) statt. Nach einführenden Worten von Thomas Eckel betreffend der Kooperation mit der Bayerischen Stiftung Hospiz und einer kurzen Vorstellung der Stiftung durch den Stiftungsratsvorsitzenden der Bayerischen Stiftung Hospiz, Dr. Thomas Binsack, eröffnete die Schauspielerin Ilona Grübel zusammen mit der Künstlerin Naomi Lawrence die Versteigerung des Bildes "River deep - mountain high", das auf einen Kaffeesack gemalt ist. Lebhaft wurde geboten, sodass es bis zuletzt spannend blieb, wer das Bild ersteigern würde. Bei EUR 450,- fand das Bild dann in Klaus Kroeker und seiner Lebensgefährtin Anna Seubert stolze neue Besitzer. Klaus Kroeker, der auch Leiter der Band, Fiddler´s Fare ist, packte vor Freude über den Erwerb des Bildes die Instrumente aus und spielte bis zum Ende der Veranstaltung Irish Folk und Fiddle Music.

Die Kaffeerösterei spendet die Tageseinnahmen, den Erlös aus der Versteigerung sowie 2 € pro verkaufter Dose aus dem Verkauf von Kaffee- und Kakaodosen die Naomi Lawrence in einem aufwendigen Holzdruckverfahren schon in der Vorweihnachtszeit hergestellt hatte, http://www.murnauer-kaffeeroesterei.de/pages/de/wissenswertes/veranstaltungen/coffee-fee/index.html in Höhe von EUR 900,- an die Bayerische Stiftung Hospiz.

Hinzu kommt eine Spende über EUR 100,- der Raiffeisenbank Weilheim e.G.

Die Ausstellung ist noch bis 29.2.2012 in der Kaffeerösterei zu den jeweiligen Öffnungszeiten zu sehen. Kaffee- und Kakaodosen zu Gunsten der Stiftung können weiterhin erworben werden.

Klicken Sie auf die Bilder um sie vergrößert anzuzeigen.

Foto: Benefizveranstaltung in der Murnauer Kaffeerösterei

2. Reihe von links nach rechts:
Anna Seubert, Klaus Kroeker, Naomi Lawrence
1. Reihe von links nach rechts:
Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz
Ilona Grübel
Thomas Eckel, Inhaber Kaffeerösterei Murnau

Foto: Benefizveranstaltung in der Murnauer Kaffeerösterei Foto: Benefizveranstaltung in der Murnauer Kaffeerösterei
Foto: Benefizveranstaltung in der Murnauer Kaffeerösterei Foto: Benefizveranstaltung in der Murnauer Kaffeerösterei Foto: Benefizveranstaltung in der Murnauer Kaffeerösterei

Titel des Bildes: 'River deep - mountain high'
Acryl auf Kaffeesack/Jute / 80 x 60 cm, Naomi Lawrence

top

Noch bis zum 2. Dezember wird im Eingangsfoyer des Klinikum Bamberg eine Karikaturenausstellung gezeigt, die sich dem Umgang mit Sterben, Tod und Trauer auf humorvolle Weise nähert. 45 Karikaturisten haben sich aus durchaus unterschiedlichen Blickwinkeln mit den Fragen am Ende des Lebens befasst und beleuchten dabei auch Fragen der Gesundheitspolitik und der Pflege. Manchmal bleibt dem Betrachter das Lachen im Halse stecken, das soll und muss wohl auch so sein. Nie aber sind die Zeichnungen despektierlich oder respektlos, an manchen Stellen vielmehr sogar tröstlich, etwa wenn der kleine Junge seinem sterbenden Opa einen Brief an die Oma mitgibt. Ein Besuch der Ausstellung, die aus Anlass des 10-jährigen Bestehens der Hospiz-Akademie Bamberg als Wanderausstellung konzipiert wurde, lohnt sich also auf jeden Fall. Nähere Informationen können unter dem nachfolgenden Link abgerufen werden.

http://hospizverein-bamberg.de/seiten/aktuelles/nachrichten?targetComponent=newslist&nodeId=caf9b16d-5891-4cf9-acc5-efc69315e57c

top

Am 15.11.2012 wurde in München eine Studie vorgestellt, die ein Bild über die Situation der Hospizvereine und deren aktuellen und künftigen Bedarfe gibt. Die Studie wurde erstellt durch Prof. Dr. Thomas Klie, Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung, Freiburg und Prof. Dr. Martina Wegner, Hochschule München und mit Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

Die Pressemeldung von Frau Staatsministerin Haderthauer zur Vorstellung der Studie finden Sie unter http://www.stmas.bayern.de//presse/pm1211-774.php.

Die Studie "Zukünftige Bedarfe ambulanter Hospizvereine in Bayern" kann unter dem Link http://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_internet/senioren/ergebnisband_studie.pdf als PDF-Dokument abgerufen werden.

top

Die ARD-Themenwoche 2012 widmet sich im Fernsehen, im Radio und im Internet unter themenwoche.ARD.de dem Thema Sterben und Tod.
Drei Themenkomplexe finden sich im Ersten, in den Dritten Programmen, im Radio und im Internet in entsprechend angepasster Form wieder:

http://www.ard.de/themenwoche_2012/index.html

top

Wir freuen uns sehr, Ihnen heute unseren ersten Newsletter überreichen zu dürfen. Wir wollen Sie künftig zweimal im Jahr - im Frühjahr und im Herbst - über alle wichtigen Themen, die die Bayerische Stiftung Hospiz betreffen, und über Termine und Veranstaltungen zum Thema Hospiz informieren. Empfehlen Sie daher den Newsletter gerne auch Ihren Freunden und Bekannten bzw. leiten Sie ihn weiter.

Newsletter 01/2012

top

Am 18.7.2012 präsentiert sich die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Informationsstand in der Stadtinformation München am Marienplatz in der Zeit von 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

top

Dieser findet am Mittwoch, den 23. Mai 2012 von 15.00 bis 18.00 Uhr in der Hochschule München/Pasing, Am Stadtpark 20, statt.
Organisiert wird der "Social Business Day" von der Initiative "Unternimm Dich" & der Hochschule München.

top

Auch in diesem Jahr ist die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Informationsstand auf der Messe 66 vertreten. Sie finden uns in Halle 4, Stand X 09. Die Messe ist von 10.00 - 17.00 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Infos zur Messe: http://www.die-66.de/index.php?option=com_content&view=article&id=72&Itemid=29

Anreise: http://www.die-66.de/index.php?option=com_content&view=article&id=45%3Aso-finden-sie-ins-moc&catid=2&Itemid=39

top

Vom 14.3. bis 20.3.2012, 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr, ist die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Messestand auf der Internationalen Handwerksmesse München, Halle A 1 (Kunst & Design), Stand 831 vertreten.

Die interaktive Ausstellung der Bayerischen Stiftung Hospiz "Immer Leben" wurde von der Münchner Künstlerin Naomi Lawrence konzipiert.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Kostenlose Messe-Gutscheine (die in Eintrittskarten umgewandelt werden können) können bei Frau Neumann, Tel. 0921-6053350 oder per Email: info@bayerische-stiftung-hospiz.de bestellt werden.

Informationen zur Messe: www.ihm.de

Anfahrt zur Messe: http://www.ihm.de/besucher/anreise/


Postkarte 'Immer Leben': weißer Hase und weiße Bäume vor blauem Hintergrund
top

Zweck der Béatrice-Fritsch-Stiftung ist es, die Hospizidee in Erlangen und ganz Mittelfranken zu fördern. Darüber hinaus soll bayernweit die Betreuung schwer- und schwerstkranker Kinder und Jugendlicher gefördert, verbessert und finanziell unterstützt werden. Daher erhielt der Verein "Tigerauge" Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. von der Béatrice-Fritsch-Stiftung am 20.1.2012 eine Zuwendung von 1.000 Euro. Diese Zuwendung übergab das Ehepaar Bärbel und Günther Fritsch und Barbara Hörber (Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz) im Rahmen einer Scheckübergabe an Dr. Dorothea Hobeck, Vorsitzende des Fördervereins Tigerauge e.V.

Tigerauge e.V. hat das Ziel, die hospizliche und palliative Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verbessern.
"Wir möchten erreichen, dass Eltern und Angehörige soviel Zeit wie möglich für ihre kranken Kinder und Jugendlichen haben. Dazu ist es wichtig, dass neben der bereits gut etablierten ambulanten hospizlichen und palliativen Versorgung auch die stationäre Unterstützung ausgebaut wird", betont Dr. Dorothea Hobeck, 1. Vorsitzende des Fördervereins Tigerauge e.V. Da die gesamte Familie betroffen ist, bedarf es laut Dr. Hobeck einer umfassenden Betreuung, die über die Leistungen unseres Gesundheitssystems hinausgeht.
"Tigerauge" e.V. hat zum Beispiel die Einrichtung von 2 Palliativbetten an der Kinder- und Jugendklinik am Universitätsklinikum Erlangen unterstützt und finanziell gefördert. Betroffene Kinder, Jugendliche und deren Eltern haben zwar immer wieder den Wunsch, so wenig Zeit wie möglich in der Klinik verbringen zu wollen, jedoch in manchen Fällen ist es notwendig, dass neben der guten ambulanten Versorgung auch eine stationäre hospizliche und palliativmedizinische Behandlung mit einem speziell ausgebildeten Ärzte- und Pflegeteam geleistet werden kann.
Tigerauge e.V. hat das Ziel zum einen mögliche Versorgungslücken in Nordbayern zu schließen und zum anderen bereits bestehende Angebote weiter zu verbessern, damit für lebenslimitiert erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, deren Familien und Angehörigen das Leben bis zum Schluss lebenswert ist.
Weitere Informationen: http://tigerauge.org/impressum.html

Foto: Scheckübergabe an Tigerauge e.V.

Von links nach rechts:
Barbara Hörber, Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz
Katja Schatz, Fördervereinsmitglied Tigerauge e.V.
Dr. Dorothea Hobeck, Vorsitzende des Fördervereins Tigerauge e.V.
Bärbel Fritsch, Béatrice-Fritsch-Stiftung
Günther Fritsch, Béatrice-Fritsch-Stiftung

top

Die 11. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz widmete sich dem Thema: "Und Reden ist doch nur Silber ... - Kommunikation in der helfenden Begleitung". Wie in den Jahren zuvor, war die Tagung auch in diesem Jahr mit rund 130 Teilnehmern aus ganz Bayern ausgebucht. Mit einem kurzen Impulsreferat von Frank Kittelberger "Hier werden Sie geholfen" - Fallen und Brücken in der Kommunikation, wurde die Tagung eröffnet. Im Anschluss konnten die Teilnehmer an einem der Workshops teilnehmen, die sich mit Themen wie Gesprächsführung, Mein Kommunikationsstil, Kommunikation am Telefon, Körpersprache, Wahrnehmung, Wertschätzende Kommunikation und Validation beschäftigten. Ein ganz besonderes Highlight in diesem Jahr war das Abendprogramm mit dem Titel "Aus dem Dschungel der nonverbalen Botschaften: Mein Körper spricht und warum weiß ich nichts davon?", das von dem Pantomime-Künstler Alexander Veit, Freising, gestaltet wurde. Das vollständige Programm finden Sie unter: Einladung Fachtagung 2011

Auch in diesem Jahr wurde wieder der Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung vergeben. Diese, eine Treuhandstiftung der Bayerischen Stiftung Hospiz, hat es sich seit nunmehr fünf Jahren zur Aufgabe gemacht, das große ehrenamtliche Engagement der fränkischen Hospizhelferinnen und -helfer durch die Verleihung von Förderpreisen zu würdigen. Geehrt wurden in diesem Jahr drei Personen, die sich in besonderer Weise in der Hospizarbeit in Franken engagieren.

Verliehen wurde der Förderpreis an Frau Ursula Dumann-Specht vom Hospizverein Hof. Ihr Bemühen und großartiger Einsatz haben dazu geführt, dass in Hof eine Palliativstation errichtet wurde. Krankheitsbedingt konnte Frau Dumann-Specht nicht anwesend sein. An ihrer Stelle nahm Frau Ursula Fischer den Preis entgegen.
Des Weiteren wurde der Förderpreis an Frau Rosi Goß vom Hospiz Xenia in Nürnberg vergeben. Seit Eröffnung des Hospizes hat sie sich regelmäßig vor allem um das leibliche Wohl der schwerkranken und sterbenden Hospizbewohner gesorgt und somit einen wertvollen Beitrag zum Gelingen des Hospizgedankens "Leben bis zuletzt" beigetragen.
Ein weiterer Preisträger ist Helmut Göbel vom Hospizverein Bamberg. Er leitet seit vielen Jahren den Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit des Hospizvereins Bamberg und die Beratungsstelle Patientenverfügung.

Foto: Begrüßung durch Dr. Thomas Binsack

Begrüßung Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz

Foto: Dr. Andreas Frank

Grußwort des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Dr. Andreas Frank

Foto: Frank Kittelberger

Impulsreferat, Frank Kittelberger

Foto: Referenten

Referenten, von links nach rechts:
2. Reihe: Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz
Frank Kittelberger, München
Pfarrerin Dorothea Bergmann, München
Ulrike Zeller, München
Pfarrerin Karoline Labitzke
1. Reihe: Renate Reyerbach
Renate Wirtz, München
Alexander Veit, Freising
Bernadette Fittkau-Tönnesmann, M.P.H. München

Foto: Laudatio Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung, Friedgard Irlbacher-Halter

Laudatio Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung, Friedgard Irlbacher-Halter

Foto: Preisverleihung der Enno-Wunderlich-Stiftung, Preisträger

Preisverleihung der Enno-Wunderlich-Stiftung, Preisträger, von links nach rechts
Christian Nicolay, HypoVereinsbank München - Member of UniCredit
Ursula Fischer, stellvertretend für Ursula Dumann-Specht, 1. Vorsitzende Hospizverein Hof
Friedgard Irlbacher-Halter, HypoVereinsbank München - Member of UniCredit
Rosi Goß, Hospiz Xenia, Nürnberg
Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz
Helmut Göbel, Hospizverein Bamberg
Dr. Thomas Elsner, stellvertretender Stiftungsvorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz

top

Am 23.9.2011 informierten Frau Neumann (Stiftungssachbearbeiterin) und Frau Kindelán Roché (Fundraising/Sponsoring) die Besucher des Olympia Einkaufszentrum München (OEZ) über Ziele und Aufgaben der Bayerischen Stiftung Hospiz sowie Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit in den Hospizvereinen in Bayern.

Foto vom Messestand

links: Ulla Neumann, rechts: Gertraud Kindelán Roché

top

Am 1. Juli war die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Messestand auf den Münchner Freiwilligen Tagen im Einkaufszentrum Neuperlach (PEP), München, vertreten. Frau Neumann (Stiftungssachbearbeiterin) und Frau Kindelán Roché (Fundraising/Sponsoring) informierten die Besucher über Ziele und Aufgaben der Bayerischen Stiftung Hospiz sowie Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit in den Hospizvereinen in Bayern.

Foto vom Messestand
Foto vom Messestand - Ansicht von oben

links: Gertraud Kindelán Roché, rechts: Ulla Neumann

top

Im Rahmen der Ausstellung "River deep - mountain high" der Münchner Künstlerin Naomi Lawrence, die noch bis zum 29.2.2012 in der Murnauer Kaffeerösterei zu sehen ist, finden zwei Konzerte zu Gunsten der Bayerischen Stiftung Hospiz statt.

Anna Siobhan Seubert und Klaus Kroeker

Freitag, 3. Februar 2011, 19.30 Uhr, Murnau Kaffeerösterei, Irish Songs & Tunes &: humorvolle Geschichten vom Leben und vom Sterben.
Anna Siobhan Seubert (Fiddle) und Klaus Kroeker (Gitarre) gestalten diesen Abend zugunsten der Bayerischen Stiftung Hospiz - Guinness und Kilkenny, Irish Coffee, Irish Folk und eine schöne Geschichte passend zum Thema! Reservierungen telefonisch in der Murnauer Kaffeerösterei (08841 / 625550).
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Freitag, 10. Februar 2011, 19.30 Uhr, Murnau Kaffeerösterei, Lieder und Gedanken zum Thema Leben und Sterben, präsentiert vom Murnauer Heilpraktiker und Musiker Klaus Kroeker, zugunsten der Bayerischen Stiftung Hospiz: Ein besinnlich-amüsanter Abend zur Vertiefung des Glücks, am Leben zu sein ...
Reservierungen telefonisch in der Murnauer Kaffeerösterei (08841 / 625550)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

top

Wir laden Sie ganz herzlich am Sonntag, den 22.1.2012, ab 15.00 Uhr in die Kaffeerösterei Murnau (www.murnauer-kaffeeroesterei.de), Am Mösl 4, 82418 Murnau, ein.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Postkarte: Einladung zur Ausstellung mit Bildern und Kaffeedosen von Naomi Lawrence in der Kaffeerösterei Murnau

Suchen Sie ein nettes Geschenk? Diese, mit leckerem Kaffee oder Kakao gefüllten Dosen der Münchner Künstlerin Naomi Lawrence (www.naomi-lawrence.com), können Sie ab 1.12.2012 bei der Murnauer Kaffeerösterei www.murnauer-kaffeeroesterei.de bestellen. Eine Kaffee- oder Kakaodose kostet EUR 10,-. Die Bayerische Stiftung Hospiz erhält von jeder verkauften Dose eine Spende von EUR 2,-.

Foto: Die verschiedenen Dosenmotive und Farben Foto: Kaffee-/Kakaodosen von Naomi Lawrence
top

In Zusammenarbeit mit der Rechtsanwaltskanzlei Hartmut Knobloch bietet die Bayerische Stiftung Hospiz einen Vortrag zum Thema Testament und Erbfolge - Richtig Vorsorge treffen - an.

Termin:22.11.2011, 18.00 Uhr
Ort/Raum:Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Winzererstraße 9, 80797 München
Raum:4007
Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen:Ulla Neumann, info@bayerische-stiftung-hospiz.de,
Tel: 0921-605 3350
top

In seiner Sitzung vom 26.09.2011 hat der Stiftungsrat der Bayerischen Stiftung Hospiz eine Neufassung der Stiftungssatzung beschlossen.

Präambel

Die Bayerische Stiftung Hospiz will dazu beitragen, im Sinne der Hospizidee Sterben in das Leben einzubinden. Jede Erkrankung, die dem Leben ein Ende setzt, stellt eine große Herausforderung dar für die Betroffenen, die Angehörigen, das soziale Umfeld und die Gesellschaft. Diese Herausforderung nimmt – angesichts des demographischen Wandels – in Zukunft noch zu. Um sie zu bewältigen, braucht es eine durchgängige Ausrichtung an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen und ihrer Angehörigen, eine Stärkung des nachbarschaftlichen Denkens und des bürgerschaftlichen Engagements, sowie eine Orientierung an grundlegenden Werten. So kann es gelingen, die Würde des Menschen auch im Angesicht von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer zu schützen und Lebensqualität zu erhalten. Es braucht zugleich das Miteinander ehrenamtlicher und hauptamtlicher Begleitung, die Vernetzung aller Strukturen aufbauend auf dem Subsidiaritätsprinzip und eine gute Kooperation aller Betreuenden.

Den weiteren Satzungstext können Sie unter http://www.bayerische-stiftung-hospiz.de/wir/satzung.htm abrufen.

top

"...Und Reden ist doch nur Silber ... - Kommunikation in der helfenden Begleitung"

14. und 15. November 2011
Schloss Schney/Lichtenfels
Anmeldung erbeten bis 30.09.2011

11. Fachtagung zur Hospizarbeit und Palliativmedizin - Einladung und Programm [PDF]

Renate Wirtz: Validation
Kommunikation mit hochbetagten, schwerkranken und verwirrten Menschen
[PDF]

Folien zum Workshop "Mit Patienten über das Sterben sprechen" von Dr. Binsack

Renate Reyersbach: Wahrnehmung Workshop [PDF 2,2 MB]

top
Foto vom Messestand: links: Gertraud Kindelán Roché, rechts: Ulla Neumann

Wir freuen uns Sie am 23.9.2011, von 9.30 Uhr bis 14.45 am Stand der Bayerischen Stiftung Hospiz begrüßen zu dürfen.

Die Veranstaltung findet im Olympia-Einkaufszentrum, Hanauer Straße 68, 80993 München statt.
Anfahrt mit der MVG München

top

Details zur jährlichen Auslobung des Förderpreises der Enno-Wunderlich-Stiftung für herausragende Leistungen in der Hospizarbeit und Palliativmedizin in Franken können Sie dem Auslobungstext [PDF] entnehmen.

top

hellogoodbye Hase

hellogoodbye-Hase

Keramik weiß glasiert - Höhe 38cm - EUR 100

Dieser Hase wurde von Naomi Lawrence zur Ausstellung hellogoodbye gestaltet. Gefertigt wird er von der Südbayerischen Wohn- und Werkstätten für Blinde und Sehbehinderte gGmbH (SWW). Er kann zu Gunsten der Bayerischen Stiftung Hospiz über die Künstlerin erworben werden.

Kontakt zu Naomi Lawrence

top
Ecco Meineke beim Solokabarett

Ecco Meineke, Mentor der Bayerischen Stiftung Hospiz, tritt mit seinem Solokabarett "Und wir kamen aus dem Wasser" zu Gunsten der Bayerischen Stiftung Hospiz auf.
Wir möchten Sie zu diesem Kabarettabend ganz herzlich einladen. Karten für die Bayerische Stiftung Hospiz sind bis zum 20. Juli reserviert.
Der Erlös aus den Kartenverkäufen kommt der Stiftung als Spende zu Gute.

31.7.2011, 20:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr)
Stadttheater Oblomow, Hans-Sachs-Str. 12, 80469 München.
Kartenvorverkauf: Tel: 089/540426011, E-Mail: reservierung@oblomow.info

Ecco Meineke, seit 7 Jahren Frontmann der "Lach- und Schieß", begibt sich in seinem Soloprogramm "Und wir kamen aus dem Wasser" auf eine kabarettistische Weltreise.
Im Auftrag einer Wassernixe soll er "das Wasser retten". Das Wasser - fraglos der wichtigste Rohstoff der Menschheit - wird schmählich missachtet! Es treten auf: Gletscherführer, Staumdammplaner, Pipeline-Pimps, Fischer und Eisbären, Privatisierer und andere Piraten - und natürlich lässt es Meineke alias "Ecco DiLorenzo" auch musikalisch krachen.
Vom Shanty bis zur Soulballade, vom Reggae bis zur Oper.
Weitere Infos: www.eccoland.de,
http://ecco-meineke.de/index.php?page=ecco-meineke-soloprogramm

Sollten Sie noch Fragen haben erreichen Sie Frau Neumann unter Tel. 0921-605-3350.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Mit freundlicher Unterstützung der
HypoVereinsbank

top

THEMA:
SCHMERZEN BEI UNHEILBAR KRANKEN MENSCHEN - WIE MODERNE SCHMERZTHERAPIE HELFEN KANN

MODERATION: Dr. Thomas BINSACK, Dr. Monika DORFMÜLLER, Ltd. Klinische Psychologin a.D.

Dr. Thomas BINSACK
Ltd. Arzt der Palliativstation am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder München

Christoph FOX
Physiotherapeut und Sporttherapeut am Schmerztherapiezentrum München

Dr. Thomas HAGEN
Leiter des Seelsorgereferates I, Krankenhausseelsorge, Erzbischöfliches Ordinariat, München

PD Dr. Dominik IRNICH
Leiter der interdisziplinären Schmerzambulanz, OA der Klinik für Anaesthesiologie, Klinikum der Universität München, Innenstadt

Katharina THEISSING
Altenpflegerin, Pflegekraft im Christophorus Hospiz, München

Dr. Reinhard THOMA
Leiter des Schmerztherapiezentrums München und Präsident des Berufsverbandes der Schmerztherapeuten in Deutschland

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Bei Fragen rufen Sie uns bitte an.

Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse München Starnberg

Logo: Kreissparkasse München Starnberg

top

Auch in diesem Jahr war die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Messestand auf der Messe 66 vertreten. Unterstützt durch zwei Mitarbeiterinnen des Kinderhospizes in Bad Grönenbach im Allgäu http://www.kinderhospiz-allgaeu.de/de/index.php informierten Frau Neumann (Stiftungssachbearbeiterin) und Frau Schöne (Vorstandsvorsitzende), Frau Kaiser sowie Frau Kindelán Roché (Fundraising/Sponsoring) die Besucher über Ziele und Aufgaben der Bayerischen Stiftung Hospiz und die Arbeit der Hospizvereine. Einige Fragen wurden auch zum Patientenverfügungsgesetz sowie zu den Themen Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung beantwortet. Wer hier Beratungsbedarf hat, sollte sich an einen Hospizverein (Adressen finden Sie unter dem Link Informationen über Hospizarbeit und Palliativmedizin) wenden. In der Regel bieten alle Hospizvereine eine kostenlose und umfassende Beratung an. Hilfreich ist auch die Broschüre "Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter" des Bayerischen Justizministeriums, die Sie hier kostenlos herunter laden können: http://www.verwaltung.bayern.de/Broschueren-bestellen-.196-1067740.1928150/index.htm. Sehr empfehlenswert ist zudem das Buch "Patientenrechte am Ende des Lebens" (DTV Verlag) der Münchner Rechtsanwälte Beate Steldinger und Wolfgang Putz.

Einen Höhepunkt der Messearbeit bildete der Workshop "Aromatherapie", der von Stefan Theierl geleitet wurde. Mehr als 70 Interessierte verfolgten den spannenden Vortrag über die verschiedenen Aromen und deren Pflege- und Heilkraftwirkung. Stefan Theierl hob besonders die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Lavendel in den Vordergrund.

Auch 2012 wird die Bayerische Stiftung Hospiz vom 20. bis 22. April 2012 auf der Messe 66 vertreten sein - wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Klicken Sie auf die Bilder um sie vergrößert anzuzeigen.

Foto: Messestand Foto: Messestand Foto: Messestand
Foto: Messestand Foto: Messestand Foto: Messestand

Die Fotos zeigen Gertraud Kindelán Roché (Bayerische Stiftung Hospiz, Fundraising/Sponsoring) und Ursula Kaiser (Bayerische Stiftung Hospiz, Verwaltung) am Messestand

top
Die 66

Messe 66

Vom 11. - 13.3.2011 von 10:00 - 17:00 Uhr ist die Bayerische Stiftung Hospiz auf der Messe 66 mit einem Messestand vertreten.
Am 11.3., 15:30 Uhr bieten wir im Rahmen der Messe einen Workshop "Aromatherapie - Wohlbefinden, Gesundheit, Pflege" an, der von Stefan Theierl geleitet wird.
Wir freuen uns auf viele Besucher.

http://www.die-66.de/

top
Was bleibt? Heute: 10 Jahre Bayerische Stiftung Hospiz - Für's Leben: Sicherheit der würdevollen Begleitung

© A.GE – Agentur für Generationen-Marketing Nürnberg www.generationen-marketing.de

top

Die Wanderausstellung "Gemeinsam Gehen" tourt seit September 2009 durch Bayern. Die Stationen der Ausstellung finden Sie unter
http://www.gemeinsam-gehen.de/aussteller/terminplan.html.

Einzelne Stationen begleitet die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem informativen Rahmenprogramm. Bitte beachten Sie jeweils die Terminankündigungen auf unserer Homepage.

top

Das Tagungsprogramm können Sie hier abrufen:
http://www.psapallcare.info/

top
top

Stil wechseln:
Standard Großschrift blau-gelb Druckversion