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3. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz

Eine praxisorientierte Arbeitstagung zur Kompetenzerweiterung
für Hospizvereine und ambulante Pflegedienste in Bayern

Lichtenfels, 13./14.10.2003

Datum:

Montag 13.10.2003, 11 Uhr und Dienstag 14.10.2003 bis 16.30 Uhr

Ort:

Schloss Schney in Lichtenfels

Zielgruppe:

Hospizvereine (HV) – Hospizhelfer und Einsatzleitung/Funktionäre
Ambulante Pflegedienste/Sozialstationen

1. Tag:

Fortbildung

Ziel: es soll Fortbildung geboten werden, die vor allem für kleinere Hospizvereine/Pflegedienste schwer finanzierbar ist

2. Tag:

Supervision

Ziel: Erfahrung mit Supervision sowie Hilfestellung für die Organisationen

Programm:

Workshops am Montag, 13.10.2003

Thema: Fortbildung

Grundsatzreferat: "Wie wichtig ist Hospizarbeit"

Anschließend Workshops:

  1. Schmerztherapie
    Zielgruppe: Hospizhelfer, Krankenschwestern/Pfleger
  2. Allgemeine Symptomkontrolle (Atemnot, Erbrechen usw.)
    Zielgruppe: Hospizhelfer, Krankenschwestern/Pfleger
  3. Curriculum Hospizhelfer-Ausbildung
    Zielgruppe: Hauptamtliche/Funktionäre, die die ehrenamtlichen Helfer ausbilden sollen
  4. "Was leistet Seelsorge in der Hospizarbeit?"
    Zielgruppe: Hospizhelfer, Krankenschwestern/Pfleger, Einsatzleitungen
  5. Grundlagen der Hauskrankenpflege
    Zielgruppe: Hospizhelfer
  6. Ambulante Palliative Care
    Zielgruppe: Krankenschwestern/Pfleger
  7. Sozialarbeiterisches Know-How im Alltag der Hospizarbeit
    Zielgruppe: Hospizhelfer, Krankenschwestern/Pfleger, Einsatzleitungen
  8. Umgang mit der Patientenverfügung
    Zielgruppe: Hospizhelfer, Krankenschwestern/Pfleger, Einsatzleitungen
  9. Spiritualität in der Sterbebegleitung

Dienstag, 14.10.2003

Thema: Supervision

Hauptreferat:

"Der Affe auf dem Baum – Was leistet Supervision in der Hospizarbeit"
Pfarrer Frank Kittelberger (IMM)

Supervision Live I "Gruppensupervision zu Rolle und Person":

Workshop in 12 Gruppen mit 10-12 Teilnehmern

getrennt nach     

Hospizhelfer,
Krankenschwestern/Pfleger,
Einsatzleiter/Funktionäre

In kleinen Gruppen sollen Probleme in der Hospizarbeit sowohl der Ehrenamtlichen als auch der Hauptamtlichen besprochen werden und als Anstoß dienen, diese Supervisionen in den eigenen Hospizvereinen und ambulanten Pflegegruppen weiterzuführen.


Supervision Live II "Ein Blick auf´s Ganze:
Aspekte unserer Organisation – Struktur, Ressourcen, Konflikte"

Workshops in 6-8 Gruppen mit max. 20 Personen

Probleme, Ressourcen, Strukturen der Organisationen der Workshopteilnehmer sollen gemeinsam erörtert und durch diesen Erfahrungsaustausch evtl. Lösungsmöglichkeiten gefunden werden.

Fotos von der Fachtagung

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