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In Bayern wird Sterbebegleitung in neun stationären Hospizen mit 86 Betten angeboten. Mit der neuen Béatrice-Fritsch-Stiftung Erlangen soll künftig die Hospizversorgung vor allem in Mittelfranken verbessert werden. Sie ist eine von drei Unterstiftungen der Bayerischen Stiftung Hospiz. Die Stiftung wird damit den Namen der in jungen Jahren verstorbenen Tochter des Ehepaares Fritsch (links) tragen. Carina Gmati vom Stiftungsvorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz war bei der Unterzeichnung des Stiftungsvertrages ebenso dabei wie Sozialministerin Christa Stewens, die auch die den Hospizen vorgeschalteten Palliativ-(Schmerz-)stationen Bayerns lobte. Foto: André De Geare