Direkt zum Textbeginn
Bayerisches Staatswappen

Bayerische Stiftung Hospiz

Sie sind hier: Start >> Patientenverfügung/Arbeitshilfen/Vorträge >> Vorträge >> "Strukturelle Konsequenzen einer Implementierung"


bot

Spendenkonto

HypoVereinsbank
München
Konto-Nr.: 2 750 600
BLZ: 700 202 70
(IBAN: DE31700202700002750600
BIC: HYVEDEMMXXX)

Werden Sie ein Fan der Bayerischen Stiftung Hospiz auf Facebook

Die Bayerische Stiftung Hospiz bei Facebook

"Strukturelle Konsequenzen einer Implementierung" (Workshop 5)

Unter diesem Titel luden der Abteilungsleiter der Abteilung Altenhilfe der Inneren Mission München, Herr Gerhard Prölß, und der Projektleiter des Projektes "Leben bis zuletzt – Palliativbetreuung in den Alten- und Pflegeheimen der IMM", Herr Frank Kittelberger, zu einem Workshop.

Die 14 Teilnehmer kamen fast alle aus dem Heimbereich (Leitungen, PDLs, Trägervertreter) und diskutierten die politischen, organisatorischen und strukturellen Konsequenzen von Implementierungsversuchen. Dort, wo Hospizarbeit und Palliative Care in der Arbeit verankert werden sollen, ist großes Fachwissen, aufrichtiges Engagement der Träger und der Mut zum Projekt nötig. Trotz der engen Rahmenbedingungen in der Pflege sind die Motivation und die Kreativität der Mitarbeiter zu gewinnen, wenn eine Einrichtung durch ihr Leitbild zu solch einem Ansatz steht und diesen fördert. Die Idee von Modellprojekten und ggf. Vernetzungen kleinerer Einrichtungen wurde diskutiert. Deutlich wurde, dass Träger, die dies versuchen, Anschubschulungen und Informationen brauchen. Dies kann durch die Zusammenarbeit mit der örtlichen Hospizbewegung geschehen. Auch die IMM wird im kommenden Jahr dazu 2-tägigen Workshops anbieten, die Altenheimen und Trägern als Unterstützung dienen kann. Die Nachhaltigkeit solcher Projekte ist nicht garantiert, wohl aber zu erwarten.

top

Stil wechseln:
Standard Großschrift blau-gelb Druckversion