Direkt zum Textbeginn
Bayerisches Staatswappen

Bayerische Stiftung Hospiz

Sie sind hier: Start >> Aktuelle Informationen >> Pressemeldungen >> Februar 2004


bot

Spendenkonto

HypoVereinsbank
München
Konto-Nr.: 2 750 600
BLZ: 700 202 70
(IBAN: DE31700202700002750600
BIC: HYVEDEMMXXX)

Werden Sie ein Fan der Bayerischen Stiftung Hospiz auf Facebook

Die Bayerische Stiftung Hospiz bei Facebook
Bayerische Stiftung Hospiz

Pressemeldung

München, Februar 2004

Leistungsbilanz – Bayerische Stiftung Hospiz vergab 2003 Stiftungsmittel in Höhe von 270.000,- €

"Die Bayerische Stiftung Hospiz hat im Jahr 2003 Leistungen zur Verbesserung der Sterbebegleitung in Höhe von über 270.000 € ausgereicht", so Dr. Thomas Binsack, Vorsitzender des Stiftungsrates. Damit hat die Stiftung ihr Leistungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt.

Dr. Binsack, der als Chefarzt der Palliativstation am Krankenhaus der Barmherzige Brüder in München tätig ist, ist bereits seit der Gründung der Stiftung im Jahr 1999 Mitglied des Stiftungsrates. In der Sitzung am 01.12.03 wurde er als Vorsitzender bestätigt. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Frau Barbara Lanzinger, MdB, gewählt. Frau Lanzinger, die auch Vorsitzende des Bayerischen Hospizverbandes ist, setzt sich auch als Parlamentarierin in der Enquete-Kommission "Ethik und Recht in der modernen Medizin" für die Würde des Menschen am Lebensende ein.

Mit den vergebenen Zuschüssen wurden beispielsweise für die Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich Sterbebegleitung über 32.000,- € ausbezahlt z.B. für Schulungen ehrenamtlicher Hospizhelfer oder die Veranstaltung einer Fachtagung für Hospizvereine und ambulante Pflegedienste. Die drei Veröffentlichungen der Stiftung im letzten Jahr im Rahmen der kostenlos angebotenen Schriftenreihe befassten sich mit der Verbesserung der Sterbebegleitung in den Alten- und Pflegeheimen. Diesem Ziel dienten auch verschiedene von der Stiftung geförderte Modellprojekte. Des weiteren konnte die Finanzierung eines ehrenamtlichen palliativmedizinischen Konsiliardienstes im ländlichen Raum dank eines Stiftungszuschusses sichergestellt werden.

Als spezielle Anerkennung der ehrenamtlichen Hospizarbeit können bayerische Hospizvereine für jede Stunde, die eine ehrenamtliche Hospizhelferin oder ein ehrenamtlicher Hospizhelfer in der Sterbebegleitung tätig ist, einen Zuschuss von 1 € erhalten. Im Jahr 2003 war dies eine Summe von 70.000,- €. Dieser Zuschuss ist nicht als Bezahlung der Helfer gedacht, sondern soll für Vorsorgemaßnahmen, Auslagenersatz u.ä. verwendet werden.

Die Bayerische Stiftung Hospiz verwendete weitere Stiftungsmittel in einer Gesamthöhe von 150.000,- € für die Anschubfinanzierung von neugegründeten Hospizvereinen, sowie für die Renovierung, den Bau oder die Einrichtung von stationären Hospizen sowie die Unterstützung des Bayerischen Hospizverbandes.

Dr. Binsack wies eindringlich darauf hin, dass die gemeinnützige Stiftung auch weiterhin auf Spenden und Zustiftungen angewiesen ist. Nur mit Hilfe großzügiger Spender und Zustifter sei es möglich, die Arbeit der Stiftung weiterzuführen und auszubauen. Da die Personalkosten der Stiftungsverwaltung vom Freistaat Bayern getragen werden, kommt jeder gespendete Euro unmittelbar dem Stiftungszweck zugute (Spendenkonto: HypoVereinsbank München, Kto-Nr. 2750 600, BLZ: 700 202 70).

Informationen über die Bayerische Stiftung Hospiz erhalten Sie auf der Homepage unter www.Bayerische-Stiftung-Hospiz.de oder telefonisch unter 0921-605 3350.

top

Stil wechseln:
Standard Großschrift blau-gelb Druckversion