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Patientenverfügung

Viele, insbesondere alte und chronisch kranke Menschen, fürchten sich vor einem langen Sterbeprozess, vor Schmerzen, aber auch vor Abhängigkeit und Hilflosigkeit gegenüber ärztlichen Entscheidungen. Zur Beseitigung dieser Angst ist aktive Sterbehilfe aber ein inhumaner und falscher Weg. Ein für den einzelnen gangbarer Ausweg besteht jedoch darin, sich frühzeitig mit der Thematik Tod und Sterben auseinander zu setzen. Diese grundsätzlichen Überlegungen sowie die eigenen Wertvorstellungen sollten in Form einer Patientenverfügung niedergelegt werden. So kann festgelegt werden, ob auch im Fall einer unheilbaren Erkrankung bei weitgehendem Verlust jeglicher körperlicher Selbständigkeit lebenserhaltende Maßnahmen wie intensivmedizinische Behandlung, künstliche Ernährung o. ä. begonnen bzw. fortgesetzt werden sollen. Andernfalls müssen im Ernstfall andere entscheiden und dabei mühsam versuchen, den mutmaßlichen Willen des Patienten zu ermitteln.

Eine Hilfe zur Erstellung von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten gibt die Broschüre des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, die unter www.verwaltungsportal.bayern.de/portal/cl/1058/Gesamtliste.html?cl.document=1928150 herunter geladen werden kann.

Zudem finden Sie hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Fragen zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung [PDF].


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